Seit 1998 publiziert LaHave Media Services im Rahmen des Info-Netzwerk Medizin 2000 zahlreiche Medizin-Mikro-Websites.   Mittlerweile besteht dieses im deutschsprachigen Internet einmalig breit gefächerte Link-Netzwerk aus mehreren hundert, meist themenspezifischen , Domains und Subdomains
Bei besonders populären Medizin-Themen wie Allergie oder Alternativmedizin werden im Rahmen des Info-Netzwerk Medizin 2000 jeweils zahlreiche Medizin-Mikro-Websites  veröffentlicht, die sich den unterschiedlichsten Teil-Aspekten des jeweiligen Leit-Themas widmen. Dies minimiert die ansonsten bei vielschichtigen Themen unvermeidbaren Streuverluste und erspart den Nutzern zeitaufwändige Recherchen, die letztendlich nicht zielführend sind.

Derzeit sind in den Google-Datenbanken rund 100.000 unserer Kontent-Seiten indexiert.  Die Besucher der Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 rufen pro Tag bis zu 175.000 HTML-Seiten auf (Stand Juli 2019) - also im Jahr mehr als 50 Millionen.  Bei einer Kooperation kann das Info-Netzwerk Medizin 2000   innerhalb von 1-2 Tagen - völlig unabhängig vom abgehandelten Thema - auf allen Kontent-Seiten die werbenden wissenschaftlichen Informationen seiner Kooperationspartner veröffentlichen.
Durch die sich ergebende Verlinkung zur jeweiligen Unternehmenswebsite des Kooperationspartners entstehen zahlreiche qualitativ hochwertige Backlinks, die die Sichtbarkeit der Unternehmens-Website mittel- und langfristig zuverlässig verbessern und die die Besucher der Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 außerdem dazu motivieren, sich auf der Website des jeweiligen Kooperationspartners weiterführend zu informieren.
 

Da die Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 seit vielen Jahren von den weltweit führenden Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo, Yandex (Russland und ehem.Ostblock) und Baidu (China und Asien) sowie den "Datenschutz-Websites"  Startpage, DuckDuckGo und Ixquick durchgängig als "populär und relevant" eingestuft werden,  ist die Sichtbarkeit der erfolgten Publikationen   bei zahlreichen populären Leit-Suchbegriffen in den  Suchmaschinen sehr gut.  

Mittlerweile werden die Suchmaschinen, die  nicht auf die Google-Datenbanken zugreifen immer wichtiger. Diese Google-Alternativen beantworten mittlerweile bis zu 30% aller Suchanfragen.

Gründe für diese strategische Umorientierung sind nicht nur die gravierenden  Datenschutz-Bedenken in Bezug auf das Unternehmen Google. Jede einzelne Suchanfrage wird zeitlich unbefristet gespeichert und niemand weiß genau, wer Zugriff auf diese Daten hat,  bzw. in Zukunft bekommen wird.   Unabhängig von diesen  bedrohlichen Tatsachen entspricht es dem erklärten Geschäftsprinzip von Google, die aktuell zusammengestellten Suchergebnisse immer stärker zu "individualisieren" - soll heißen "zu manipulieren"

Es werden somit auf den vorderen Plätzen der Rech
erchelisten immer häufiger Suchergebnisse angezeigt, die sich an der individuellen Such-Vorgeschichte des jeweiligen Nutzers  sowie dessen Standort und immer seltener an objektiven, sachlich begründeten Kriterien orientieren. 

Internet Publizisten sehen daher bei ihren eigenen Recherchen bevorzugt jene Links, nach denen sie bereits in der Vergangenheit gesucht haben - also Links zu den eigenen Publikationen. Dadurch entsteht ein völlig falscher, meist zu positiver  Eindruck von den Erfolgen des eigenen online Marketings.
Das mag beispielsweise bei der Suche  nach Massenkonsumgütern akzeptabel sein -  bei Themen rund um Medizin und Gesundheit ist diese Bevormundung des Informationssuchenden durch Google weder wünschenswert, noch zielführend.